Gastronomie & Hotellerie

Das Unternehmens-Magazin bietet branchenspezifische Fachinformationen, Themen der beruflichen Aus-und Weiterbildung sowie ausgesuchte Highlights der Branche.


Gastronomie & Hotellerie

DHA erweitert Bildungsangebot (Mi, 20 Jun 2018)
Führung und HRDie Deutsche Hotelakademie (DHA) bietet ab Sommer 2018 nun zusätzlich zum bisher bestehenden Angebot Lehrgänge für angehende Führungskräfte in verschiedenen Bereichen.Neue Angebote bei der DHA (Bild: Ackley Road Photos/stock.adobe.com) Das Handwerkszeug für erfolgreiche Führungsarbeit lässt sich erlernen und insbesondere auch trainieren: „Viele Führungskräfte wurden direkt ins kalte Wasser geworfen und konnten nie systematisch lernen, wie sie Mitarbeiter führen, individuell motivieren und zu Höchstleistungen anspornen können“, kritisiert Merle Losem, Geschäftsführerin der DHA. Für dementsprechend wichtig hält sie das Angebot von Führungs-Weiterbildungen. Passend sind die Lehrgänge dabei nicht nur für angehende, sondern auch für erfahrene Führungskräfte. Bei der DHA können Interessierte bereits seit zwei Jahren den Kurs „Fit4Leadership“ besuchen, um sich umfassend auf ihre Führungsrolle vorzubereiten. Aufgrund steigender Nachfrage in diesem Bereich hat die DHA ihr Angebot nun erweitert. Sie bietet zusätzlich kompakte Lehrgänge für die Bereiche Mitarbeiterführung, Mitarbeitermotivation, Arbeitsrecht sowie Teamentwicklung an. Führungskräfte können sich aussuchen, in welchem Themenfeld sie intensive Weiterbildung erfahren möchten. Mitarbeiter erfolgreich führen In dieser Weiterbildung erlernen Teilnehmer innerhalb von drei Monaten, was gute Führung ausmacht und welche Verhaltensweisen wichtig sind, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Mithilfe einer Persönlichkeitsanalyse beschäftigen sich die Teilnehmer mit ihrer Führungsrolle und entwickeln so ihren eigenen Führungsstil. Teamentwicklung Im ebenfalls dreimonatigen Kurs zum Thema Teamentwicklung entwickeln die Teilnehmer sich zu erfolgreichen Teamleadern. Sie durchlaufen Schritt für Schritt die „Leadership-Journey“ – vom Employer Branding und Recruiting, zum Onboarding und Teamaufbau bis hin zur Führung und Weiterentwicklung eines Teams auf Dauer. Mitarbeitermotivation In der dreimonatigen Weiterbildung erfahren die Teilnehmer, welche Motivatoren verschiedenen Mitarbeitergruppen und -generationen antreiben und mithilfe welcher Kommunikationstechniken sie diese erreichen. So können sie Berufseinsteiger und auch erfahrenen Mitarbeiter verschiedener Generationen für die Ziele ihres Unternehmens gewinnen. Thema Arbeitsrecht Fachwissen und Sicherheit in rechtlichen Personalfragen erlangen die Teilnehmer des einmonatigen Weiterbildungskurses. Ihnen werden die wichtigsten Grundlagen des Arbeitsrechts auf spannende und kurzweilige Weise vermittelt. Alle Weiterbildungen werden von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Als Voraussetzung müssen Teilnehmer eine abgeschlossene gastgewerbliche Ausbildung, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sowie erste Führungsaufgaben mitbringen. Weitere Informationen erhalten Interessierte hier. Nachrichten
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Matcha: Superfood mit Luxuscharakter (Mi, 20 Jun 2018)
Gesund & leckerSchon Zen-Mönche nutzten Matcha als Wachmacher zum Meditieren. Der Tee gilt mittlerweile weltweit als Superfood.Matcha ist gesund und lecker (Foto: K/stock.adobe.com) Bereits im 6. Jahrhundert wurde der zu hauchfeinem Pulver gemahlenem Grüntee zu medizinischen Zwecken in buddhistischen Klöstern in China konsumiert. Der Zen-Mönch Eisai brachte das Teepulver schließlich 1191 nach Japan. Matcha hat einen einzigartigen vollmundig-würzigen Geschmack und verfügt über viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Das Teepulver ist eine wahre Kostbarkeit. Von fünf Millionen Tonnen Tee, die jährlich weltweit produziert werden, sind nur 2,5 Tonnen Matcha. Der Anbau ist anspruchsvoll und die Weiterverarbeitung extrem arbeitsintensiv. Erst durch einen Trick wird Matcha auch zum Super-Grüntee. Vier Wochen vor der Ernte werden die Teefelder mit einem feinmaschigen Netz abgedeckt. Die Teepflanzen erhalten dadurch nur noch zehn Prozent Sonnenlicht und geraten dadurch unter Stress. Das wirkt sich wiederum positiv auf die Pflanzen aus, denn Chlorophyll und Aminosäuren werden so vermehrt in den Blättern angereichert. So entsteht auch die intensive grüne Farbe. Ein Luxusprodukt, das gleichzeitig zur Popkultur gehört Die Blätter werden anschließend teilweise von Hand gepflückt und speziell bearbeitet. Um nur das reine Blattfleisch, welches als Tencha bezeichnet wird, zu verwenden, müssen zuvor Blattrippen und Stiele entfernt werden. Wird das Blattfleisch gemahlen, entsteht ein stark koffeinhaltiges Wirkstoff-Konzentrat, das außerdem viele Polyphenole enthält. Sie sorgen dafür, dass das Koffein, nicht wie beim Kaffee durch den Magen, sondern durch den Darm aufgenommen wird. Matcha aktiviert Gehirnwellen & schmeckt Im Matcha sind über 20 Aminosäuren enthalten. Besonders interessant ist davon das L-Thenanin. Es aktiviert die Gehirnwellen und ermöglicht so einen Zustand tiefer, entspannter Konzentration. Die hohe Konzentration von Aminosäuren ist auch der Grund für den nussigen, sanft-süßen Geschmack, der für Matcha so typisch ist. Kein Wunder also, dass Matche längst nicht mehr nur als Tee erhältlich ist, sondern seinen Weg in viele verschiedene Lebensmittel gefunden hat. In japanischen Supermärkten ist man da um einiges Weiter, als hier. Matcha-Bonbons, Matcha-Oreo, Matche-Kitkat, Matche-Softeis – die Produktauswahl lässt kaum Wünsche offen. Das neuste Highlight ist eine Café-Kette, die ausschließlich Produkte anbietet, die mit Matcha verfeinert sind. In Japan hat die Kette bereits rund 40 Läden. Auch in Deutschland hat es das grüne Pulver seinen Siegeszug bereits über den Tee hinaus angetreten. Kenner genießen Matcha Latte, Smoothie Bowls, Törtchen und Macarons mit Matcha. Nachrichten
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Maritim Hotel München setzt auf warme Teller (Di, 19 Jun 2018)
Mobiler TellerwärmerDietrich Lampe hat einen mobilen Tellerwärmer entwickelt, den viele namenhafte Hotels nicht mehr missen möchten. Auch Johann Lafer ist begeistert.Johann Lafer ist überzeugt (Bild: Caterers Friend) Vorgewärmte Teller sind in der gehobenen Gastronomie eine Selbstverständlichkeit. Doch viele Tellerwärmer sind unflexibel und optisch nicht überzeugend. Gerade für den Buffetservice sind beide Eigenschaften wichtig. Lampe hat mit seinem mobilen Tellerwärmer einen Nerv getroffen und stattet mittlerweile nicht nur viele namenhafte Hotels aus, sondern hat sogar Starkoch Johannes Lafer überzeugt. Der arbeitet seit letztem Jahr mit dem Tellerwärmer in seinem Restaurant Le Val d‘Or und ist Werbegesicht der neuen Caterers Friend Acrylserie in 2018. Minimalistisches Design und Praktikabilität „Viele Tellerwärmer sind oft zu unhandlich oder passen einfach optisch nicht zum gehobenen Ambiente. Ich wollte neben unserer Catering-Serie ein Gerät haben, das nicht nur praktikabel ist, sondern vor allem richtig edel aussieht“, sagt Dietrich Lampe, der Entwickler des praktischen Tellerwärmers. Dieser punktet in neuester Generation mit innovativer Acrylglashaube und doppelflügeliger Schwenktür. Das Gerät ist minimalistisch schön und flexibel einsetzbar. Johann Lafer ist begeistert Auf der Internorga im letzten Jahr ist Lafer auf den mobilen Tellerwärmer aufmerksam geworden: „Mich hat das Design sofort überzeugt. Ein Tellerwärmer, der aussieht wie eine edle Vitrine. Genau danach habe ich gesucht.“ Als Hotelier und Sternekoch kennt Lafer die Ansprüche des gehobenen Catering- und Gastrobereichs. Weil ihn das Produkt gleich überzeugt hat, möchte er gern auch andere dafür begeistern und wirbt mit seinem guten Namen dafür. Überzeugt hat Dietrich Lampe unter anderem auch das Emprire Riverside Hamburg, Hilton, Maritim, apetito Catering, Rauschenberger Event-Catering und das Opéra Frankfurt. Produkte
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Kooperation beschlossen (Mo, 18 Jun 2018)
Hotelverband Deutschland (IHA) und VDVO – Verband der VeranstaltungsorganisatorenDer Hotelverband Deutschland (IHA) kooperiert mit dem VDVO – Verband der Veranstaltungsorganisatoren.v.r.n.l: Bernd Fritzges (Vorstandsvors. VDVO), Markus Luthe (IHA-HGF), Stefan Dinnendahl (IHA-GF), Otto Lindner (IHA-Vorsitzender) Foto: IHA Beim diesjährigen Hotelkongress vom 25. bis 26. Juni 2018 in Berlin wird die Zusammenarbeit ins Leben gerufen. Im Rahmen des Forums der Hotellerie wird der VDVO-Vorstandsvorsitzende Bernd Fritzges bei einem gemeinsamen Workshop einen Impulsvortrag zur Digitalisierung des MICE-Business halten. Das Thema des Referats lautet: „MICE-Portalökonomie – analog war gestern!” Geboten wird eine Übersicht, die zeigt, welche Typen von MICE-Online-Portalen schon verfügbar sind, welche derzeit entstehen und warum der MICE-Bereich einen echten Evolutionsschritt der Online-Distribution vollzieht. Analog war gestern „Gelebt und vertieft wird die Zusammenarbeit fortan in einer gemeinsamen Task Force MICE, in der einerseits die Anforderungen und Vorgehensweisen der Einkäuferseite einfließen und andererseits die Interessen der Hotellerie zielgerichtet adressiert und vertreten werden“, erläutert IHA-Vorsitzender Otto Lindner. „Immerhin zählt Deutschland zu den weltweit führenden Tagungs- und Kongressstandorten und ein großer Anteil unseres Umsatzvolumens liegt im Bereich Meetings, Incentives, Conventions und Events“, ergänzt Lindner. Dieser Bereich unterlag lange Zeit nicht standardisierbaren Prozessen. Im Vordergrund standen dabei die Emotionen bei Veranstaltungen und folglich sehr individuelle Bearbeitungen. Der jahrelang manuell verarbeitete Tagungs- und Eventbereich unterliegt jedoch der digitalen Transformation immer stärker, zeigt die Erfahrung. Gemeinsame Lösungen erforderlich Online-Travel-Agencies (OTA), Mittler und Start-ups erobern den Markt mit neuen Systemen und Portallösungen. „Für die Hotellerie ist es erforderlich, diese Veränderungsprozesse zu begleiten und mitzugestalten. Ziel ist dabei immer ein fairer Wettbewerb, um das Entstehen neuer Abhängigkeiten zu verhindern“, erklärt Otto Lindner. „Um den Wandlungsprozess unserer Branche im Interesse beider Seiten zügig und effizient voranzutreiben und zu begleiten, ist es zwingend erforderlich, dass wir alle an einem Strang ziehen und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Denn wenn wir es nicht tun, werden es andere machen und am Ende stellen wir uns dann wieder die Frage, warum dabei möglicherweise so viele auf der Strecke geblieben sind“, sagt Bernd Fritzges.   Nachrichten
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Zwiesel Kristallglas setzt auf mehr Nachhaltigkeit (Fr, 15 Jun 2018)
Neue ProduktserieMit der neuen Serie Blue Planet setzt Zwiesel Kristallglas ein klares Statement für mehr Nachhaltigkeit.Zwiesel Kristallglas mit neuen Produkten (Bild: Zwiesel Kristallglas AG) Manchmal hilft ein Perspektivwechsel, um die Dinge wieder klarer zu sehen. Schaut man auf das Gesicht unserer Erde von Weltall aus, leuchtet die Erde umrahmt von Meeren und Ozeanen. Wasser ist unser wichtigstes Gut. Doch durch die zunehmende Umweltverschmutzung bedroht das größte Umweltsystem unseres Planeten. Unzählige Seevögel, Fische und Säugetiere verenden durch weggeworfene Plastikflaschen und andere Kunststoffteile. Plastik zersetzt sich nur langsam und gibt dabei außerdem Giftstoffe frei. Die Verschmutzung der Meere ist inzwischen zu einem globalen Problem geworden. Blue Planet Water Bottle Mit einem klaren Statement für mehr Nachhaltigkeit setzt Zwiesel Kristallglas ein klares Zeichen. Einwegbecher und Plastikflaschen sind out. Zwiesel Kristallglas bietet mit seiner neuen Produktserie Blue Planet jetzt umweltschonende Alternativen, die auch noch gut aussehen. Glas ist im Vergleich zu Plastik recycelbar  und belastest darüber hinaus werde die Weltmeere noch unser Grundwasser. Die Blue Planet Water Bottle und der Blue Planet Coffee Becher aus geschmackvollem Borosilikatglas sind der ideale Begleiter für den Alltag. Aus der Blue Planet Water Bottle genießt man Wasser, Säfte oder eiskalte Drinks zu Hause, beim Sport, unterwegs oder im Büro. Die Wasserflasche aus hitzebeständigem BPA-freiem Borosilikatglas überzeugt mit stylischem Design und ist geschmacksneutral sowie spülmaschinengeeignet. Sie passt in jede Laptop- oder Sporttasche. Egal, ob Naturliebhaber oder Stadtnomade, die Wasserflasche mit auslaufsicherem Edelstahlverschluss und Tragetasche überzeugt alle. Dank des knappen 1 Liter Fassungsvermögens kann mit nur einmaligem Nachfüllen pro Tag ein Großteil des empfohlenen Tagesbedarfs gedeckt werden. Blue Planet Coffee Becher Mit dem Blue Planet Coffee Becher können sich Kaffeefans jetzt über eine neue umweltschonende und formschöne Alternative zum Plastik- oder Pappbecher freuen. Dank der Doppelwandkonstruktion lässt sich der Blue Planet Coffee Becher auch mit heißem Inhalt angenehm anfassen. Mit dem Thermoeffekt bleibt Heißes zusätzlich länger heiß und Kaltes länger kalt. So eignet sich der Becher nicht nur ideal für heiße Genüssen, sondern auch für frisch gepresste Säfte, Smoothies oder Suppen. Der Becher aus hitzebeständigem, handgefertigtem und bruchsicherem Borosilikatglas ist mit einem Deckel aus BPA-freiem Silikon versehen. Der Blue Planet Coffee Becher ist darüber hinaus spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet. Bei der Abnahme von größeren Mengen können die Becher bei Bedarf auch mit Logo gebrandet werden. Sie eignen sich so zum Beispiel für Kaffeebars und Cafeterias für individuelle Refill-Aktionen zur Kundenbindung. Produkte
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Umsatz im Gastgewerbe gestiegen (Do, 14 Jun 2018)
Zahlen und FaktenNach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden haben Gastwirte und Hoteliers im April 2018 wieder bessere Geschäfte gemacht.Hotelgewerbe freut sich über Umsatzplus Foto: Brian Jackson/stock.adobe.com Über bessere Geschäftszahlen konnten sich die Hoteliers und Gastwirte in Deutschland im April 2018 freuen. Hier ergab sich ein Plus in Höhe von 3,9 Prozent. Noch im März musste die Branche einen Umsatzrückgang beklagen. Im Zeitraum von Januar bis April 2018 stiegen die Erlöse nun real um 0,2 Prozent und nominal um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Branche startet zuversichtlich in die kommende Sommersaison. Die positive Stimmung vom vergangenen Jahr setzt sich 2018 allerdings nicht so deutlich fort. Laut einer Umfrage des Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) unter 2.400 Unternehmern erwarteten mit 50,5 Prozent (2017: 53,0 Prozent) nur rund die Hälfte der Gastronomen und 58,4 Prozent (2017 noch 65,2 Prozent) der Hotelbetreiber in diesem Sommer bessere Geschäfte als im Vorjahr. Nachrichten
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Schweizer Pop-up Hotels (Do, 14 Jun 2018)
Außergewöhnlich übernachten Schweiz Tourismus lanciert in elf Städten sogenannte Pop-up-Hotels für eine Saison. Die ausgefallenen Zimmer sind einzigartig und waren bisher noch nicht als Hotelzimmer in Gebrauch.Vevey: Im Ballsaal nächtigen (Foto: Schweiz Tourismus) Die Pop-up Hotels sind Teil der Städtekampagne „Swiss Urban Feeling“. Einen ganzen Sommer lang haben Gäste die Chance, eine neue, außergewöhnliche Schweiz zu erleben und an Orten zu übernachten, an denen so etwas bisher nicht denkbar war. Buchbar ist jeweils immer nur ein Zimmer mit einem Doppelbett. Ballsaal, Bootshaus oder mittelalterliches Turmzimmer? Der Zugang zu den Fischerhäuschen in Basel, den sogenannten Fischergalgen, ist gewöhnlich nur einem eingeschränktem Personenkreis vorbehalten. Interessierte können diesen Sommer in einem der Häuschen direkt am Rhein übernachten. Edles Turmzimmer, Bellinzona (Foto: Schweiz Tourismus) Einst kontrollierten die drei Burgen Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro die Zugänge zu den Alpenpässen. Der Tessiner Architekt Carlo Rampazzi stattete das Turmzimmer des Unesco-Weltkulturerbes modern aus. Gäste werden hier für eine Nacht zum Burgfräulein oder Burgherrn. In einem ehemaligen Ballraum in Vevey ist vor einiger Zeit ein Shop entstanden, der auch ein Café ist. Aus dieser Ballraum-Shop-Café-Kombination wird vorübergehend nun auch ein Hotelzimmer. Das Anwesen ist 400 Quadratmeter groß. Millioneninvestition für die auf wenige Monate begrenzte Aktion Ein schwimmendes Zimmer und ein geheimes Bootshaus gehören ebenso zu dem Angebot. Jedes Hotel verfügt lediglich über ein einziges Pop-up Zimmer. Eine Übernachtung kostet pro Nacht und Person ab 130 Euro, Frühstück inklusive. Pop-up Hotel Solothurn (Foto: Schweiz Tourismus) Ausgewählte Hoteliers wurden mit der Ausstattung der Zimmer und den Service beauftragt. Mit den zeitlich begrenzten Hotels möchte Schweiz Tourismus die Gäste weg vom Massentourismus bringen – Pop-up Hotels bieten sich dafür an und liegen im Trend.  Zimmer können unter www.myswitzerland.ch/popup gebucht werden. Standorte der Pop-up Hotels: Baden: Stadtturm by Trafo Hotel Basel: Fischergalgen by Youth Hostel Basel Bellinzona: Torre Nera, Castelgrande by Hotel & SPA Internazionale Bern: Altes Zollhäuschen by Altes Tramdepot Lausanne: Zimmer im Hotelgarten by Beau-Rivage Palace Luzern: Geheimes Bootshaus. by Seehotel Kastanienbaum Schaffhausen: Schwimmendes Hotel By MS Konstanz Solothurn: «Krummturm» by Hotel an der Aare St. Gallen: Turmzimmer by Einstein St. Gallen. Vevey: Alter Ballraum by Astra Hotel Zürich: «Milchbar» by Milchbar / Péclard   Nachrichten
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DSGVO-konformes Meldeschein-Muster vom Hotelverband vorgelegt (Mi, 13 Jun 2018)
DatenschutzDer Hotelverband hat für seine Mitglieder ein Meldeschein-Muster entwickelt, dass er ihnen kostenlos zur Verfügung stellt. Die neue Datenschutzverordnung DSGVO (Foto: Stockwerk-Fotodesign/stock.adobe.com) Das Inkrafttreten der neuen Europäischen Datenschutzverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 war der ideale Anlass für Hoteliers, die Gestaltung ihres Hotelmeldescheines einer Überprüfung zu unterziehen. Trotz der neuen komplexen Vorgaben der DSGVO bleibt es Ziel, die von den Gästen auf dem Hotelmeldeschein genutzten Daten für Marketing- und Kundenbindungszwecke zu nutzen. Vorlage kann individuell angepasst werden Der Hotelverband Deutschland greift seinen Mitgliedern mit einer Vorlage unter die Arme. Sie können das Hotelmeldeschein-Muster auf der Homepage des Hotelverbandes in deutscher und englischer Sprache herunterladen. Das Hotel braucht nun nur noch die Angaben in eckigen Klammern, wie zum Beispiel die Betriebsgesellschaft oder die Kontaktdaten für die Wahrnehmung von Betroffenenrechten auf der Rückseite des Meldescheins eintragen. Im Abschnitt „Datenschutzrechtliche Einwilligung zu freiwilligen Angaben“ sind relevante Informationen zu finden, die in der betrieblichen Praxis von vielen Hotels angefragt bzw. gespeichert werden. Dazu gehören zum Beispiel das Kfz-Kennzeichen für die Parkplatznutzung, der Versand eines Newsletters oder der Geburtstag des Gastes. Möchte das Hotel von diesen Optionen keinen Gebrauch machen, können diesen Informationen einfach gestrichen werden. Das vom Hotelverband erstellte Muster entspricht dem besten Wissenstand des Hotelverbandes. Allerdings kann vom Hotelverband keine Gewähr oder Haftung bezüglich der Inhalte des Musters gegebene werden, denn bislang gibt es weder gerichtliche oder behördliche Entscheidungen zu Umsetzungsdetails der DSGVO. Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Zu seinen Mitgliedern gehören rund 1.300 Häuser aus den verschiedensten Kategorien, wie der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie. Er vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber der Öffentlichkeit sowie der Politik. Darüber hinaus bietet er eine Vielzahl an hotelleriespezifischen Dienstleistungen an. Nachrichten
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Rookhus-Mini-WM 2018 (Mi, 13 Jun 2018)
Für kleine und große FußballbegeisterteDas ausgewiesene Familienhotel Borchards Rookhus am Großen Labussee nördlich von Berlin veranstaltet parallel zur Fußball-WM eine eigene Mini-WM.Das Haupthaus des Hotels (Foto: Familienhotel Borchards Rookhus) Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland wird es im mecklenburgischen Wesenberg jeden Donnerstag ein Geschicklichkeits-Parcours sowie ein Eltern-gegen-Kinder-Turniergeben. Los geht es am 14. Juni 2018 um zehn Uhr. Auf die kleinen Gäste des Hotels wartet ein Fußball-Geschicklichkeitsparcours mit drei verschiedenen Stationen. Die erste Disziplin für die Teilnehmer ist der Schuss auf eine Torwand. Bei der zweiten Station, dem Dribbling durch einen Parcours, ist Geschicklichkeit gefragt. Die Mini-WM-Teilnehmer können bei der dritten Disziplin, beim Pass gegen eine Bank, ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Die Rookhus-Mini-WM geht ab 11 Uhr mit einem großen Fußballturnier weiter. Eltern treten dabei gegen Kinder an. Jeweils zwei Elternteile werden durch das Zusammenbinden zweier Beine leicht beeinträchtigt. Dadurch wird die Chancengleichheit hergestellt. Hindernisparcours und Turnier Vor Ort wird über die genaue Turnierform entschieden, abhängig von der Zahl der Teilnehmer. Die besten Fußball- und WM-Songs der letzten Jahre sorgen für musikalische Begleitung bei den Spielen. Alle Mitspieler erhalten am Ende das begehrte Happy-Abzeichen, den ganz besonderen Button des Familienhotels Borchard’s Rookhus. Darüber hinaus gibt es noch eine Teilnahme-Urkunde. Ein ganz besonderer Überraschungspreis wartet auf die Gewinner der Plätze eins bis drei. Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotels, verrät noch nicht, worum es sich dabei handelt. Die erschöpften Fußballer können im Anschluss an das Turnier bei den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten entspannen – im Streichelzoo, beim Ponyreiten, beim Baden im See oder einer Fahrt mit dem Floß Ninus. Während der WM können die Eltern den Rookhus-Moscow-Mule-Cocktail zum Spezialpreis genießen.   Nachrichten
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Summer Flip mit Hula Hoop Eierlikör (Di, 12 Jun 2018)
Summerdrink mal andersHula Hoop Eierlikör verbindet das Gute von früher mit der Unbeschwertheit von heute und schmeckt dabei überraschend anders: Lecker, locker, luftig.Lecker Summerflip (Bild: Schwarze und Schlichte GmbH) Der leicht-süße Vanille-Duft und die sanft fließende, cremige Konsistenz verführen zum Pur-Genuss, laden aber auch zum Ausprobieren kreativer Rezepte rund um Desserts, Eis und Törtchen ein. Der geringere Alkoholgehalt unterstreicht den überraschend milden Geschmack. Die originelle Flasche lässt schwungvolles Retro-Feeling aufleben. Hula Hoop Eierlikör ist gluten-und laktosefrei und damit für alle Genießer/innen geeignet. Sonne, Sommer, Summer Flip Ungewöhnlich und überraschend luftig versüßt der Cocktail heiße Momente, denn hier treffen sich cremiger Eierlikör und spritzige Sprite. Hula Hoop Eierlikör verbindet das Gute von früher mit dem Schwung von heute und lässt so das Partygetränk aus den 50-er Jahren frisch aufleben. Wie? 4 cl Hula Hoop Eierlikör in ein Glas geben, mit ca. 100 ml gekühlter Sprite aufgießen und genießen. Wann? Zur blauen Stunde oder nach dem Essen ist der Summer Flip für ein entspanntes Treffen mit Freunden die prickelnd-cremige Wahl. Produkte
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METRO wird zum Marktplatz für Gastronomie (Mo, 11 Jun 2018)
Modernisierung im FokusMetro wird zum Multichannel-Großhändler und möchte mittelfristig zum Marktplatz für die Gastronomie werden.Feierlicher Tortenanschnitt zur Wiedereröffnung in Düsseldorf (Foto: METRO Deutschland GmbH) Es ist mittlerweile der sechste Großmarkt, den METRO nun erfolgreich umgebaut hat. Die Filiale in Düsseldorf setzt den Fokus besonders auf Bedürfnisse und Wünsche von Kunden aus der Gastronomie. Sie dürfen sich auf optimierte Laufwege, ein Sortiment mit klarem Gastro-Fokus und die Präsentation von Trends und Innovationen freuen. Um den Ansprüchen eines Marktplatzes für die Gastronomie noch besser gerecht zu werden, werden weitere Maßnahmen gefahren. METRO modernisiert seine Großmärkte, optimiert seine Abläufe und entwickelt das Belieferungsgeschäft weiter. Darüber hinaus werden die digitalen Lösungen für die Gastronomie weiterentwickelt und das Kundenmanagement wird über alle Kanäle hinweg vernetzt. Thomas Storck, CEO METRO Deutschland, weiß: „Durch diese strategische Ausrichtung stärken wir dauerhaft unsere Position als Partner für das unabhängige Unternehmertum.“ Im Rahmen der Neuerungen wird auch der Name angepasst. Der offizielle Name lautet künftig: „METRO Deutschland GmbH“ statt wie bisher „METRO Cash and Carry Deutschland GmbH“. Mit dieser Änderung soll auch der Wandel vom reinen Cash & Carry-Anbieter zum Großhändler manifestiert werden. Unterstützung durch die Politik Zuspruch zu dieser Weiterentwicklung gab es auch aus der Politik. Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen erklärte bei der Wiedereröffnung des Düsseldorfer Marktes: „Die Digitalisierung von internen Prozessen und digitalen Lösungen für die Kunden sind heute der Schlüssel zum Erfolg. Wer in Fragen der Digitalisierung Kooperationen sucht und anbietet, ist für die Zukunft gut gerüstet“. Auch Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel lobte das neue Konzept:“ Düsseldorf gehörte zu den ersten Standorten, an denen METRO vor über 50 Jahren sein innovatives Großhandelskonzept ausgerollt hat. Deshalb freut es mich sehr, dass der Düsseldorfer METRO-Großmarkt auch jetzt wieder zu den Vorreitern einer neuen Generation des Großhandels gehört.“ Modernisierung der Großmärkte Das klassische Abholgeschäft wird es auch weiterhin bei METRO-Deutschland geben. Die Großmärkte werden jedoch umfangreich modernisiert. Beim Umbau der METRO Düsseldorf wurden zum Beispiel die Frischebereiche erweitert, das Produktsortiment och stärker auf den Gastro-Bedarf abgestimmt und die Laufwege optimiert. In den „Erlesenen Welten“ werden dem Kunden verschiedenePremium-Produkte angeboten. Außerdem gibt es nun auch drei weitere neue METRO-Eigenmarken: METRO Chef, METRO Premium und METRO Professional. Weitere Neuerungen bei METRO Ausgebaut wird auch das Geschäft mit Convenience-Artikeln verschiedener Zubereitungsstufen. Außerdem erhalten die Mitarbeiter in speziellen Trainings Fachwissen und Gastronomie-Perspektive, um den Ansprüchen des Kunden noch besser gerecht zu werden. Das Belieferungsgeschäft ist bereits seit 2009 fester Bestandteil bei METRO. Seit 2014 gibt es das neue Konzept Food Service Distribution (FSD), dass die Belieferung professionalisiert. Zusätzlich wird aktuell ein neuer Service getestet: Die „Same Day Delivery“ in Kooperation mit der DHL: Im Gebiet Düsseldorf und Neuss werden für Belieferungskunden auf Wunsch kurzfristige Lieferungen noch am selben Tag zugestellt. In puncto Kundenmanagement ist eine stärkere Vernetzung über alle Kanäle hinweg geplant. Egal, on Bestellungen online einlaufen oder der Kunde im Großmarkt einkauft, der Kunde soll einen festen Ansprechpartner erhalten. Überarbeitet wird außerdem die digitale Infrastruktur des Großhandelsunternehmens. „Um bei der voranschreitenden Digitalisierung mithalten zu können, müssen wir schneller und innovativer werden, um unsere Kunden optimal bedienen und unterstützen zu können. Das grundlegende Ziel unserer Digitalisierungsmaßnahmen ist es, unseren Kunden ein kanalübergreifendes, intuitives und effizientes Einkaufserlebnis rund um die Uhr zu ermöglichen“, sagt Thomas Storck. So sollen alle Kundenkontaktpunkte in Zukunft digitalisiert werden. Dazu gehören ein innovatives Online-Bestellsystem, die Entwicklung einer App für das Kundenmanagement sowie eine Driver-App für die weitestgehend papierlose Abwicklung des Belieferungsprozesses. Nachrichten
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Neue Dimensionen (Fr, 08 Jun 2018)
In eigener SacheStart-ups, die Appetit machen, Hotel-Apps als Zimmerschlüssel und Küchenplanung mit BIM. Dies und vieles mehr lesen Sie in der Juni-Ausgabe 2018 von gastronomie & hotellerie.Symbolbild: chombosan/stock.adobe.com Streetfood war 2016/2017 das Gründerthema Nummer eins im Foodbereich. Im Jahr 2018 dreht sich alles um Qualität, Nachhaltigkeit und Passion. Die Rückbesinnung auf Handwerk und Produktqualität wird mit einem digitalen Geschäftsmodell vereint, das den Gast und seine Convenience in den Mittelpunkt stellt. Bio-Ketchup, vegane Limonade, hochwertige Pralinenkompositionen – wir stellen Ihnen fünf Gründer und ihre Produkte im Portrait vor. Tür öffnen mit dem Smartphone leicht gemacht In Budapest eröffnete vor wenigen Wochen das Key Vision Hotel (kurz KVi-Hotel). Gäste werden hier auf einem Vier-Sterne-Niveau verwöhnt. Das selbsternannte Hotel der Zukunft verlässt sich bei der Abwicklung des operativen Tagesgeschäfts auf das Smartphone – genauer: auf die App „TMRW Hotels“. Im Haus lässt sich mithilfe der Applikation alles steuern und managen: Buchung, Anreise, Check-out usw. Über die App kann der Gast sein Zimmer und sogar das Stockwerk auswählen, bezahlen und 48 Stunden vor dem eigentlichen Aufenthalt bereits einchecken. Mit dem Smartphone können Hotelzimmer geöffnet, die Zimmertemperatur eingestellt, der Roomservice gerufen oder ein Taxi geordert werden. Baustein der Digitalisierung Über eine sichere Bluetoothverbindung lassen sich die Türen öffnen. Das Smartphone muss sich hierfür in unmittelbarer Nähe zum Türschloss befinden. Auch die Hauptzugangstür lässt sich per App öffnen, falls der Gast sehr spät anreist. In einem virtuellen Kundenservice stehen Mitarbeiter Gästen bei Fragen über Whatsapp, den Facebook-Messenger oder per Skype zur Verfügung. Beim Check-out kann die Rechnung mit der Kreditkarte beglichen werden, die Rechnung kommt per E-Mail. Das Smartphone fungiert bei dem gesamten Prozess als Rezeption, Zimmerschlüssel und Portier. Hotel-Apps bieten Gästen mehr Komfort und verringern den Aufwand bei Betreibern. Haben Zimmerschlüssel und -karten ausgedient? Die Antwort finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe. Moderne Küchen sind digital vernetzt Planer und Bauherren erhalten bei der dreidimensionalen Darstellung von Küchen- und Gebäudekonfigurationen Unterstützung von Herstellern. Dabei stehen Virtual Reality (VR) und Building Information Modeling (BIM) auf der Tagesordnung. Als Ergänzung zu diesen Planungstools ergänzen zahlreiche Apps den Arbeitsalltag in den Großküchen. BIM beschreibt eine Vorgehensweise der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe einer Software. Dabei erfasst man sämtliche relevanten Gebäudedaten sowie deren Einrichtungen und Geräte digital, kombiniert diese und vernetzt sie. Während unseres Round-Tables „Küche 4.0“ (gastronomie & hotellerie 3/2018) haben wir eingehend mit Experten über BIM diskutiert. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Und was sind die nächsten Schritte? Der FCSI (Foodservice Consultants Society International) liefert zum Thema nicht nur eine anschauliche Erklärung, sondern hat einen eigenen Experten für dieses Thema. Wir haben mit Roberto Assi gesprochen. Das vollständige Interview lesen Sie im aktuellen Heft. Zeit für einen Umbruch Hotels und Restaurants durchlaufen in beachtlicher Geschwindigkeit einen umfassenden Veränderungsprozess. Der technologische Fortschritt und die Globalisierung beschleunigen den Wandel. In den vergangenen Wochen haben wir unsere gastronomie & hotellerie „hinter den Kulissen“ auch verändert – von der Grundüberlegung, bis zur detaillierten Umsetzung von Neuem, Spannendem, Großem und Kleinen. In der Ausgabe 7-8/2018 lüften wir den Vorhang. Seien Sie gespannt auf das Ergebnis!   Nachrichten
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Genuss für alle Sinne (Do, 07 Jun 2018)
Craft-Serie von Zwiesel KristallglasDie neuen Craft-Gläser von Schott Zwiesel setzen die Sorten- und Aromenvielfalt der Craft-Biere gekonnt in Szene.Neue Craft-Gläser (Foto: Schott Zwiesel) Der Craft-Bier-Trend hat sich regelrecht zu einer Genusskultur entwickelt. Ähnlich wie bei Weinen spielt auch beim Biergenuss die Sensorik eine große Rolle. Kenner bevorzugen besondere Gläser, die die Aromen des handwerklich gebrauten Getränks betonen. Die Gläserformen der neuen Beer-Basic-Craft-Serie von Schott Zwiesel sind perfekt abgestimmt auf die Aromenvielfalt unterschiedlicher Craft-Biere. Der renommierte Biersommelier Alexander Kohnen entwickelte gemeinsam mit den Experten der Camba Bavaria Brauerei die Serie. Von IPA bis hin zu Stout, Dark Ale oder Wheat Beer Der Genusstrend wird dank eines speziell zusammengestellten Craft-Sets, bestehend aus sechs Gläsern, zu einem besonderen Erlebnis. Die Zusammenstellung aus den drei Glasformen IPA, Stout und Wheat, bildet den idealen Einstieg in die Craft-Bier-Welt. Das Wheat-Glas mit einer leichten Bauchigkeit in der Mitte und der Verjüngung nach oben hin bietet die passende Form für die feine Sensorik fruchtbetonter Weizen- bzw. Weißbiere. Die lange, schmale und leicht nach außen gewölbte Form des IPA-Glases unterstreicht die kräftigen und fruchtbetonten Geschmacksnoten von India Pale Ales. Stouts sind obergärige Biere und enthalten viel Alkohol sowie kräftig-malzigen Aromen. Sie brauchen viel Raum zur Entfaltung. Diesen finden sie im ausladenden Kelch mit seinem breiten Oberflächenspiegel des Stout-Glases. Das Beer-Basic-Craft-Glas bildet die optimale Ergänzung in der Kollektion. Es wurde als Bierdegustationsglas konzipiert und eignet sich vor allem für das Verkosten unterschiedlicher handwerklich gebrauter Biersorten. Der Moussierpunkt am Glasboden sorgt für mehr Perlage und besseren Schaum. Erhältlich in Zwiesel-living-Stores und im Online-Shop Ein ausgewähltes Craft-Set besteht aus jeweils zwei IPA-, Stout- und Wheat-Gläsern der Serie. Der in den Trendfarben des Frühjahrs, Rot, Königsblau, Hellblau und Weiß, gehaltene Schriftzug benennt auf jedem Glas die entsprechende Biersorte, für die das Glas designt wurde. Auf diese Weise finden auch weniger bewanderte Bierliebhaber schnell das passende Glas. Das Dekor passt sich perfekt den kunstfertig und individuell gebrauten Craft-Bier-Sorten an.   Produkte
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Roboter "Pepper" hilft Gästen (Mi, 06 Jun 2018)
Künstliche IntelligenzIn einigen Hotels im Landkreis Cham werden Gäste seit einigen Wochen von „Pepper“ begrüßt. Der Roboter bietet Unterstützung im touristischen Betrieb."Pepper" im Ulrichshof (Foto: Landratsamt Cham) Künstliche Intelligenz erobert jetzt auch den Hotelalltag. Im Familienhotel „Ulrichshof“ in Zettisch bei Rimbach wurde jetzt gemeinsam mit dem bayrischen Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU) das Projekt „Be Pepper – Die Welt der humanoiden Roboter“ präsentiert. Roboter erobern den Hotelalltag Im Zuge des Digitalisierungsprozesses wurden vom Landkreis vor einiger Zeit drei Roboter angeschafft. Zwei davon sind nun bereits seit mehreren Wochen in zwei Hotels getestet worden. „Pepper“ kam bisher im „Ulrichshof“ und im „Brunnerhof“ zum Einsatz und hat dort ganze Arbeit geleistet. Der Roboter steht dort an der Rezeption und kann von Gästen angesprochen und zum Beispiel nach Rad- und Wanderwegen gefragt werden. „Pepper“ bewegt die Augen und nickt, wenn er den Touristen Auskunft gibt. "Pepper" kommt gut an Hotelier Andreas Brunner freut sich über die gute Resonanz seiner Gäste. „Pepper“ wurde gut angenommen und soll innerhalb der Testphase auch noch in weiteren Hotels zum Einsatz kommen. Entwickelt wurde der fleißige Helfer in Frankreich. Um die Programmierung kümmerte man sich in Deutschland und in Österreich. Für die drei Roboter wurden insgesamt 100.000 Euro fällig. Davon wurden wiederum 90 Prozent vom Freistaat bezuschusst. Der Landkreis Cham gehört zu einem von insgesamt 13 Standorten für „digitale Gründerzentren“. Innerhalb des Projektes werden unter anderem auch zwei Zentren für digitale Gründer in Roding und Furth im Wald und eine digitale Modellfabrik am Technologiecampus Cham realisiert.   Nachrichten
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Grün ist gut fürs Geschäft (Di, 05 Jun 2018)
Tag der UmweltAm 05. Juni ist Tag der Umwelt. Gastronomische Betriebe profitieren in vielerlei Hinsicht, wenn sie ihr Geschäft mit dem Umweltschutz vereinbaren. Nicht nur Gäste begeistern sich immer mehr dafür, auch die Kosten für den Betrieb können durch wirkungsvolle Maßnahmen gesenkt werden.Tag der Umwelt (Bild. Pixabay)Tag der Umwelt (Bild. Pixabay) Wer sein gastronomisches Business dem grünen Trend anpasst, fährt gut damit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Geld sparen – z. B. Einsparungen bei Strom und/oder Heizkosten Zielgruppe um umweltbewusste Gäste erweitern positives Image durch positive Wahrnehmung nach Außen zusätzliches Marketinginstrument eigener Beitrag zum Umweltschutz Doch was genau können Gastronomen und Hoteliers zum Tag der Umwelt in ihren Unternehmen beitragen? Wir haben einige Tipps zusammengestellt. Nachhaltige Verpackungen: Umweltfeindliche Verpackungen werden nach und nach durch umweltfreundliche Verpackungen ersetzt. Die Akzeptanz von Plastik sinkt. Im Business sollte daher auf umweltfreundliche Verpackungsmaterialien gesetzt werden. Abfallvermeidung: Vom ersten Tipp gelangt man direkt zum zweiten. Müll kann durch umweltfreundliche Verpackungen schon von vornherein vermieden werden, denn umweltfreundlich bedeutet nicht selten gar keine Verpackung. Wer regional direkt beim Bauern kauft, unterstützt nicht nur den hiesigen Handel, sondern kann seine Ware in Mehrwegbehältern kaufen. Großgebinde und Abfüllmöglichkeiten verhindern Portionsverpackungen. Wiederaufladbare Akkus vermeiden Batterie-Abfall. Trennen sie den anfallenden Müll so sauber wie möglich voneinander. Nutzen sie ebenso die Möglichkeiten des Recyclings. Energie: Energie lässt sich immer sparen. So können beispielsweise herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt werden. Beim Neukauf von Geräten sollte auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Alte Geräte lassen sich nachrüsten. Induktionsherde sind zwar teuer in der Anschaffung, die Investition hat sich aber innerhalb von drei bis fünf Jahren amortisiert. Lüftungsanlagen sollten regelmäßig gesäubert und gecheckt sowie Filter ausgewechselt werden. Zeitpläne helfen beim Koordinieren nicht benutzter Maschinen. Verwenden sie wassersparende Technik. Reparieren sie Lecks sowie Defekte sofort und benutzen sie Spül- und Waschmaschinen nur, wenn diese wirklich voll sind. Gibt es hygienisch keine Bedenken, nutzen Sie Wasser mehrmals. Die Warmwassertechnik muss gut isoliert sein. Kühl- und Kochgeräte sollten weit genug voneinander entfernt stehen, damit Hitze und Kälte nicht ständig gegeneinander ankämpfen müssen. Professionelle Energieberater können sich zusätzlich lohnen. Lärm und Geruch: Gesetzlich ist geregelt, dass die Küchenabluft über das Dach abgeführt werden muss. Für Küchen gilt die VDI 2052 "Raumlufttechnische Anlagen für Küchen". Die geltenden Lärmimmissionswerte sollten nach Außen und nach Innen nicht überschritten werden. Verwenden von BIO-Produkten: Ob bei Lebensmitteln, Kunststoffen, Papier und Reinigungsmitteln, achten sie unbedingt auf offizielle Zertifizierungen wie den Blauen Engel oder andere bekannte BIO-Gütesiegel. Der Markt boomt, doch nicht immer ist grün drin, wo grün drauf steht. CO2-Bilanz: Unterstützen sie regionale Händler, verbessert sich ihr ökologischer Fußabdruck. Lange Wege bedeuten hohe Emissionswerte, kurze senken sie hingegen. Der Kauf regionaler Produkte unterstützt außerdem die örtlichen Produzenten und trägt zu einer größeren Vielfalt an Klein- und Mittelbetrieben bei. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch eine reichlichere Produktvielfalt. Regionalität erzeugt das Gefühl von Authentizität und Transparenz. So intensiviert man mit dem positiven Image des Umweltschutzes und der Stärkung der heimischen Produktion die Kundenbindung im eigenen Betrieb. Mitarbeiter: Zu guter Letzt – holen sie die Mitarbeiter ins Boot. Nicht nur das Unternehmen profitiert von den Ideen der Mitarbeiter, auch die Mitarbeiter ziehen positive Effekte aus dem höheren Umweltbewusstsein, wenn sie von Anfang an in den Prozess eingebunden werden. Mitarbeiter lernen, fühlen sich ernst genommen und können so an das Unternehmen gebunden werden. Die Effizienz bei der Umsetzung der Maßnahmen erhöht sich deutlich. All diese Tipps sind Vorschläge, wie man seinen Betrieb umweltfreundlicher in den Abläufen und bei der Nutzung der Ressourcen gestalten kann. Jeder, der seinen Beitrag zum Umweltschutz leistet, wird die positiven Effekte bald spüren – für den Betrieb und nachfolgende Generationen.   Nachrichten
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