Wirtschafts Nachrichten Gastronomie

Kommentare & Meinungen


Fachkräftemangel- Jetzt handeln

Was ist dran, was wird uns erwarten

Das Thema ist bekanntlich in aller Munde, einige können es auch schon nicht mehr hören, andere verzweifeln bei der Mitarbeiter Suche und nicht wenig gut gelaufene Unternehmen sind am Personalmangel gescheitert.

Wir wollten es jetzt mal genauer wissen und haben mal ein paar Statistiken studiert und ein wenig gerechnet.

Unser Fazit: "ALARM"


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Die neue Hotelcard

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Die neue Hotelcard

Mit best best best Preis Garantie

Kurz gesagt funktioniert die neue Hotelcard folgendermaßen. Die potentiellen Gäste kaufen für knapp 100,00 € ein Jahresabo, bekommen die Hotelcard und buchen dann bei den gelisteten Hotels (an garantierten 75% der Öffnungstage) für die Hälfte des Preises. Ein neuer guter Vertriebsweg um leerstehende Zimmer loszuwerden, oder doch nur wieder neue Idee um eine Abhängigkeit zu einem weiteren Konzern zu schaffen. Nach den Buchungs- und Reservierungsmarktplätzen mit Ihren viel diskutierten "best Preis Angeboten", kommt die Idee der Hotelcard aus der Schweiz auch nach Deutschland. Ist es als Hotelier eine gute Idee da mitzumachen oder eher nicht?  


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Die neue Hotelcard

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Die Wahrheit über die Hygiene- Ampel

Schuld sind immer die Anderen

 

Gastronom und Restaurant- Inhaber kann jeder werden. Es sind keine Ausbildung oder gar ein Meistertitel nötig. Die Hygiengrundlagen sind Nebensache. Schlimm wird´s dann erst, wenn was passiert. Und eine Gastro- Ampel hilft nicht die Wurzel der Nichtkenntnis zu bekämpfen. 


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Müll Vermeidung sieht anders aus

Verpackungen für saisonale Ereignisse

Aktionen werden in der Verpackungs Industrie immer mehr genutzt um Lebensmittelprodukte an den Mann zu bringen. Mit umweltschädlichen Folgen.

 


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Sind Flüchtlinge Lösungen für den Fachkräftemangel?

 

 

Originalartikel: Firma Resmio

Die Firma Resmio (eigentlich bekannt für Marketing- und Managementlösungen in der Branche) hat 120 Gastronomen gefragt, ob die Flüchtlinge eine Lösung für den Fachkräftemangel sein können. Trotzdem die geringe Zahl der Befragten wohl kaum ein repräsentatives Ergebnis widerspiegeln kann, finde ich das Thema recht interessant und nehme es einfach einmal als Trend hin.

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What the hell is denn jetzt schon wieder "Insika"

Eingehenden Umsätze sollen mit einem Code versehen werden, der zu einen auf den Bon gedruckt, zum anderen auf einer Smartcard gespeichert wird. Die Steuerhinterziehung soll damit deutlich erschwert werden. Mit diesem Argument wollen viele Landes Finanzminister, unseren Bundesgeldeinnehmer und Verteiler Wolfgang Schäuble, überzeugen. Das könnte 10 Mrd mehr ins Steuersäckle schwemmen. Wenn da der Doktor nicht mal schwach wird. 

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8, 10 oder 12 Arbeitsstunden?

Das Arbeitszeitgesetz sagt 8-10 Std, max 60 Stunden die Woche, aber nur 8 Std im Durchschnitt von 6 Wochen. Die Forderung, dass auch mal 12 Std an drei folgenden Tagen gearbeitet werden darf, lehnt die Gewerkschaft klar ab. Ob Mitarbeiter nun auch mal 12 Stunden arbeiten sollte doch eigentlich gar nicht gar nicht die Frage sein. Eine Wochenarbeitszeit von 38 Std (wie in anderen Wirtschaftszweigen auch) sollte doch die Forderung sein. Also wenn es nötig ist, 3 Tage, 12 Stunden durcharbeiten und vier Tage als Erholung frei. Ich glaube es würde sich so keiner beschweren. 

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Mc Donalds schließt 350 Filialen



Originalartikel von gastro-check24

Na wer sagt´s denn- geht doch. Mc Donalds schließt 350 Filialen in Asien und Amerika. Ich bin mir sicher in Deutschland bald auch. Burger- und Fastfoodketten wird es immer geben, aber sie werden sich verändern und verbessern müssen. Die Kunden sind viel mehr aufgeklärt, die Konkurrenz ist besser geworden und der Ruf ist schon lange ruiniert. Warum ich diese Aussage treffe?

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Stornogebühren in Restaurants- ja oder nein?

Die Diskussion ist ja nicht ganz neu. Immer wieder beklagen sich (gerade hochpreisige und gut belegte) Restaurant Betreiber,  dass Gäste zu spät, oder sogar gar nicht, ihre Reservierung stornieren. Im Hotel Bereich ist das heutzutage Gang und Gebe. 

Sicherlich ist es ärgerlich, manchmal sogar wirtschaftlich schädigend, wenn Gäste nicht kommen. Kommt es eigentlich wirklich so oft vor? Kann man aus solchen Ärgernissen nicht vielleicht etwas Positives ziehen? Manchmal kann man aber die Plätze auch noch kurzfristig an andere glückliche Menschen vergeben, die sonst enttäuscht ein anderes Restaurant buchen. Und wer bestimmt eigentlich die Höhe der Stornogebühren. Ich finde es besser, wenn man die Gäste bei einer telefonischen Reservierung freundlich darauf aufmerksam macht, dass sie frühzeitig absagen sollten. Solche Reglementierungen führen doch dazu, dass sich jeder zweimal überlegt ob er überhaupt reservieren soll und mal ganz Ehrlich, würden Sie noch einmal Gastgeber besuchen, die Ihnen eine Rechnung über 50,00 € oder mehr für Nichts schicken? Sehr fraglich bei dieser Konkurrenz. 

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Was Gäste gerne klauen

Einfach gesagt geht es mal wieder um die bösen Gäste, die alles mitgehen lassen, was nicht niet- und nagelfest ist. Natürlich ist jede Kleinigkeit Diebstahl, aber es ist auch festzustellen, dass die Gastronomen es diesen gemeinen Langfinger oft zu leicht machen. Gar nicht einmal in der Prävention (man kann und will ja auch nicht alles anketten) und ein verschwundenes Stück Seife wird vom Werbebudget abgeschrieben, sondern die meisten Diebstähle werden nicht angemahnt oder gar angezeigt. Lohnt sich eh nicht, können wir eh nicht beweisen, sind doch unsere Stammgäste. Dann sollte man sich auch nicht beschweren. Wenn es wirklich klar ist, dass ein Hotelgast z.B. einen Bademantel mitgehen lassen hat, dann sollte man Ihm auch freundlich eine Rechnung schicken. Bei wertvollen Gegenständen gibt es die Möglichkeit, diese mit einem GPS Gerät zur Ortung auszustatten. Das gibt der Polizei zwar nicht das Recht zu ermitteln, aber schicken Sie einmal einem Gast (von dem zufällig das GPS Signal empfangen wird und der zufällig zur Tatzeit am Tatort war) eine Rechnung mit dem Hinweis einer Ortung, was glauben Sie wie viel Geld wieder bei den Hoteliers landet.

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Neue Gebühr für Hygienekontrollen?

Die sogenannten nicht anlassbezogenen Regelkontrollen, man könnte auch Routinekontrolle des Amtes sagen, war bisher immer für den Gastronom kostenfrei. Er musste nur eine Nachkontrolle (falls es Beanstandungen gab) bezahlen.

Da soll es doch tatsächlich Pläne geben, diese Gegebenheit zu ändern. Man stelle sich mal vor, die Polizei würde nach jeder erfolglosen Alkoholkontrolle eine Grundgebühr erheben.

Noch wäre das unvorstellbar.

Hätte man den verschwendeten finanziellen Aufwand für die erfolglose Hygiene Ampel gespart, bräuchte man wohl für die nächsten 20 Jahre kein Geld mehr in diesem Bereich.

Und wer bezahlt es letztendlich? Die Gäste. Wofür zahlen wir eigentlich unsere Steuern?

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Mindestlohn 8,50 Euro

Mindestlohn
Bildquelle: Pixabay

Jede Reglementierung vom Staat kann in diesem Zusammenhang nicht richtig sein. Angebot und Nachfrage regeln auch die Lohnhöhe. Wer zahlt diese Lohnerhöhungen denn? Natürlich die Konsumenten. Gerade in der Gastronomie kommen zwei Faktoren hinzu. Erstens das Trinkgeld und zweitens der geldwerte Vorteil. Auch wenn Kost und Logis jetzt von den 8,50€ abgezogen werden dürfen, gibt es ja oft noch viele andere Vorteile in dieser Branche.

Es darf bezweifelt werden, dass durch diese Maßnahme, die branchenspezifische Nachfrage nach Jobs in der Gastronomie steigen wird.

WIEDER EINMAL EINE MEHRBELASTUNG FÜR DIE GASTRONOMIE- SCHON WIEDER

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Subway investiert in bestehende Betriebe

Baguettes Subway
© karandaev - Fotolia.com

 

 

 Originalartikel: AHGZ

Wie schafft man es eigentlich mit pappigen Baguettes, ohne Liebe zubereitet, einen riesigen Konzern aufzubauen? Natürlich nur mit verzweifelten Franchise- Partnern, die sich jeden Tag den Konzernentscheidungen beugen müssen.

 

Um noch Schlimmeres zu verhindern will jetzt Subway in diese bestehenden Betriebe investieren. (die Zahl der Subway Filialen sank in den letzten Jahren von 800 auf 600).

 

Da rühmt sich der Deutschland Chef William Walker mit einer Profitabilitätssteigerung von 25% (2012) und weiteren 20% (2013). Aber auf welche Kosten? Ich denke einmal, die haben in den letzten Jahren alles eröffnet was geht und schlossen die letzten Jahre einfach die unrentablen Betriebe. Ohne Rücksicht auf die Franchise Nehmer, ohne Rücksicht auf private Schicksale und ohne finanzielle Unterstützung. So sind sie halt unsere amerikanischen Kettenmanager.

Jetzt wird in den Rest der anderen Betriebe investiert.

Ich glaube, nach 15 Jahren Fleischklöpse in Sauce  hat dieses Konzept ausgedient. Baguettes können auch andere. Besser und günstiger- und diese krümeln sogar.

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Deutschland wie es isst und trinkt

Statistik
Quelle: Fotolia

 

 

 Originaltext: Gastgewerbe Magazin (online)

"Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!" Da entdecke ich im Dehoga Magazin eine Statistik, was Deutschland im Jahr 2013 gegessen und getrunken hat. Ich finde solche Artikel immer spannend auch wenn diese oft ein vollkommen falsches Bild darstellen. Auffällig, gar merkwürdig fand ich dann die Quelle diese Graphik. Ein Kassensoftwarehersteller? Äääh DATENSCHUTZ- SKANDAL- POLIZEI. Nach fünf Sekunden, hatte ich mich beruhigt und las dann gespannt, was die anderen Deutschen so das ganze Jahr in sich reinschaufeln.

Kartoffelsuppe, Rouladen, Panna Cotta. Alles sehr lecker, aber so gar nicht unbedingt in meiner TOP 3. Nach kurzem Zweifel kam mir die Erleuchtung. 18392 zubereitet Speisen im Jahr? Das sind ja nur 50 am Tag. In Deutschland gehen knapp 5 Mio Menschen am Tag essen. "Der grosse Pepperbill Gastrorückblick- WAS ISST UND TRINKT DEUTSCHLAND" ??? Wollen die uns verarschen ???

Liebes Dehoga Team, liebes Pepperbill Team- verschont uns mit solchen Statistiken und klaut uns nicht unsere Zeit- wobei sonst hätt´ich ja nix zu schreiben.

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4000 t Kaffeekapselmüll in der BRD

Müll durch Kaffeekapseln
Copyright: gastro-check24

 

 

 Originalartikel: LM Zeitung

Kaffee aus Plastikkapseln liegt voll im Trend. Einerseits sind die Anschaffungskosten für die schicken Maschinen recht gering, anderseits ist es so bequem unterschiedliche Kaffeekreationen und sogar Tee zuzubereiten. Da werben Firmen mit einem Kaufpreis von 45€ inkl. einem Gutschein von 40€ für die ersten Kapseln.

Liebe Verbraucher, liebe Gastronomen. Wie blauäugig seid Ihr eigentlich ???

Einfache Rechnung: 

3 Tassen pro Tag (und der Durchschnitt trinkt 5 Tassen) x 30Cent X 365= 328,50€

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Neue Gema Tarife

Quelle: gema
Quelle: gema

 

 

 Originalartikel: AHGZ

Die neuen GEMA Tarife sind da. Hurra, hurra. Alle freuen sich jetzt über die Rechtssicherheit. Es wird auch nicht ganz so teuer wie befürchtet. Das haben die Herren doch mal wieder ganz geschickt verhandelt. Verlange unverschämte 200% und bekomme zufriedenstellende 100%. Managementgehabe halt. Und der DEHOGA ist auch zufrieden. Glückwunsch. Wieder ein unnötiger Kostenfaktor für die Gastronomie. Sind in letzter Zeit ja nicht genug platt gemacht worden.

Und dann die Zusendung einer Liste mit den gespielten Titeln. Wer läßt sich denn so einen Schwachsinn einfallen? Ich sehe schon die berechtigten Anfragen. "Was ist denn mit den Zugaben?" "Zählen doppelt gespielte Songs auch dazu?" "Was passiert denn bei einem Medley?" Habt Ihr sonst nix zu tun?

Über Sinn und Unsinn der Gema möchte ich hier gar nicht  sprechen, auch nicht über Steuereinnahmen oder der ungerechten Verteilung an die Künstler. Das haben andere in der Vergangenheit schon reichlich getan. Wen es interessiert, der kann folgendes Video ja mal schauen.

http://www.youtube.com/watch?v=7-MMqnAw7bY

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Strengerer Verhaltenscodex für Hoteliers

Mann am Computer
Quelle: Fotolia

 

 

 Originalartikel: Top Hotel

Bewertungsportale: Fluch und Segen zugleich. Gäste können sich über das Internet einen ersten Eindruck verschaffen, Hoteliers nutzen oft diese Portale, um Gäste zu beeinflussen. Da geben Familie und Bekannte mal ein Urteil ab, es werden fiktive Profile missbraucht und gerne werden auch Gäste vor Ort manipuliert etwas Gutes zu schreiben. Holiday Check versucht jetzt mit eigenen Maßnahmen diesem Betrug Herr zu werden und bestraft diese Hotels mit Stempel und Ausschluss. Über die Folgen hat sich hier keiner Gedanken gemacht. Natürlich soll es hier keine Beschönigung von Betrug werden, aber ein Internet Portal entscheidet hier über Sein und Nichtsein. Was ist mit der Konkurrenz, die schlechte Bewertungen für den Nachbarn abgeben, was mit Gästen, die ein vernichtendes Urteil schreiben, nur weil Sie nicht perfekt hofiert wurden im 14tägigen Pauschalurlaub für 199,00 € (mit Flug). Diese ganzen Bewertungsseiten müssten viel kritischer betrachtet und auch von neutralen Beobachtern überprüft werden. Gäste müssten zumindest einen Aufenthaltsnachweis bringen und auch die Anzahl der Portale ist viel zu hoch. Welcher Gastronom und Hotelier hat schon die Möglichkeit auf jeden Kommentar zu reagieren. Es geht hier um Existenzfragen.

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