Personal in der Gastronomie

Kommentare & Meinungen


Technische Innovationen killen Arbeitsplätze

 

 

 

Originalartikel: gastro-check24

Oft hört man:“ Mein Arbeitsplatz in der Gastronomie ist sicher- gegessen wird immer und keine Maschine der Welt, kann Getränke servieren oder den Kochlöffel schwingen.“

Beim Punkt eins stimme ich zu (mal sehen wie lange diese sich das noch leisten können- aber das ist ein anderes Thema). Bei Punkt zwei frage ich mich allerdings, wie blind die Menschen sind. Wir stecken mitten in der technischen Revolution und kaum einer merkt das. 

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Ordnung im Kühlhaus und Lager

Chaotische Lagerhaltung

 

Viele Gastronomen denken, dass eine chaotische Lagerhaltung, wie man sie bei Amazon kennt, auch erfolgreich im eigenen Lager oder Kühlhaus funktionieren könnte. (Also Neuware einfach dahin stellen, wo gerade ein Plätzchen ist). Leider ist das nicht immer eine gute Idee. 


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Messetermine für die Gastronomie

immer schön auf dem Laufenden bleiben

 

Alle Jahre wieder (naja manchmal auch nur alle zwei Jahre) locken Messen mit Neuheiten und unglaublichen Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen. Naja soviel Neues gibt es da jedes Jahr auch nicht zu sehen und wer braucht schon Kontakte zu Messeverkäufern. Trotzdem zieht es auch mich jedes Jahr wieder an diese überfüllten Orte der Kommunikation. Und es ist nicht der gratis Probierhappen oder die xte Dose Energiedrink. Ich mag einfach die Atmosphäre- wenigstens ein mal im Jahr.


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Sind Flüchtlinge Lösungen für den Fachkräftemangel?

 

 

Originalartikel: Firma Resmio

Die Firma Resmio (eigentlich bekannt für Marketing- und Managementlösungen in der Branche) hat 120 Gastronomen gefragt, ob die Flüchtlinge eine Lösung für den Fachkräftemangel sein können. Trotzdem die geringe Zahl der Befragten wohl kaum ein repräsentatives Ergebnis widerspiegeln kann, finde ich das Thema recht interessant und nehme es einfach einmal als Trend hin.

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Selbstvertrauen VS Arroganz

 

 

 

Originalartikel gastro-check24

Es ist schon erstaunlich mit welchem Selbstvertrauen mir einige Gastronomen entgegentreten. Schon während meiner Ausbildung gab es diese Spezis: Besser- Gastronomen. Sie dachten es wenigsten. Arbeiten in einer der besseren Häuser der Stadt und finden, dass alle anderen doch recht wenig Ahnung von Spitzengastronomie haben. 

Mein damaliger Chef beruhigte mich dann immer mit den Worten: Die kochen auch nur mit Wasser, konzentriere Dich hier auf Deine Aufgaben.

 

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Einwanderer als Fachkräfte ausbilden?!

 

 

Originalartikel gastro-check24

Die Gastronomie hat ein großes Problem. Fehlende Azubis und Fachkräfte. Da kommen die zahlreichen Einwanderer doch gerade recht, oder. Die Frage bleibt jedoch wie schafft man es, einen syrischen Lehrer oder einen afghanischen Bauern, für die Gastronomie zu begeistern und ihn dann noch die Fachkenntnis zu vermitteln. Da ist ganz klar ganz schnell die Politik gefragt.

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8, 10 oder 12 Arbeitsstunden?

Das Arbeitszeitgesetz sagt 8-10 Std, max 60 Stunden die Woche, aber nur 8 Std im Durchschnitt von 6 Wochen. Die Forderung, dass auch mal 12 Std an drei folgenden Tagen gearbeitet werden darf, lehnt die Gewerkschaft klar ab. Ob Mitarbeiter nun auch mal 12 Stunden arbeiten sollte doch eigentlich gar nicht gar nicht die Frage sein. Eine Wochenarbeitszeit von 38 Std (wie in anderen Wirtschaftszweigen auch) sollte doch die Forderung sein. Also wenn es nötig ist, 3 Tage, 12 Stunden durcharbeiten und vier Tage als Erholung frei. Ich glaube es würde sich so keiner beschweren. 

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Gründe & Lösungen für Fachkräftemangel 



Originalartikel: gastro-check24

Das Thema ist in der Branche in aller Munde. Es fehlen an allen Ecken ausbildungswillige junge Leute und gut ausgebildete Mitarbeiter. Besonders betroffen sind ländliche Regionen und klein- und mittelständische Unternehmen. Und um es vorweg zu nehmen (ohne hier Panik verbreiten zu wollen), es wird noch schlimmer… viel schlimmer.

 

Wir wollten einfach einmal herausfinden, warum der Fachkräftemangel gerade die Gastronomie trifft.

 

Es gibt viele Statistiken, Artikel und Meinungen und wir haben fast alles zu diesem spannenden Thema gelesen und studiert.

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Neuer zweifelhafter Servicegedanke

Man hört in letzter Zeit immer wieder empörte Aufrufe. "Die Gäste müssen bei der Reservierung in Vorkasse treten" damit bei nicht Stornierung der Tische, die Gastwirte nicht auf Ihren Kosten sitzen bleiben. Sprich Gast reserviert Tisch, Gast sagt nicht ab, Gast kommt nicht, Tisch bleibt leer, Umsatzeinbußen. Ganz ehrlich, dass kann doch nicht im Sinne vom Service Gedanken oder Gastfreundschaft sein. 

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Die gastro-monster kommen

Das Thema Fachkräfte Mangel in der Gastronomie erreicht mittlerweile auch die Ballungsgebiete der Republik. Hauptgrund dieser Misere ist, dass immer weniger Jugendliche den Weg in diese tolle und abwechslungsreiche Branche finden. Dazu gesellt sich eine hohe Abbruchquote in der Ausbildungsphase und den ersten Berufsjahren.

 

UND WAS WOLLEN UND KÖNNEN DIE GASTRO-MONSTER DARAN ÄNDERN?

 

In erster Line gibt es Informationen, gepaart mit jeder Menge Spaß. Junge Menschen sollen erfahren, was Gastronomie bedeutet, welche einzigartigen Möglichkeiten es gibt, aber auch, dass dafür Anstrengungen und Durchhaltevermögen erwartet werden.

"Wir wollen Informationen und Lehrinhalte vermitteln, ohne dass es jemand sofort merkt."

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Spitzenköche gegen Gewalt in Küchen

Was geht denn da in Frankreichs Küchen ab. Wenn Spitzenköche gegen Gewalt aufrufen, dann wird da schon ein Fünkchen Wahrheit dran sein. Ist das eigentlich in der heutigen Zeit noch möglich, dass Azubis und Küchenaushilfen körperlicher Gewalt unbemerkt ausgesetzt sind? Und wenn ja, ist das auch in Deutschland noch die Ausnahme der Regel. Ich dachte die Zeiten der fliegenden Messer sei längst vorbei. Mal ehrlich, so etwas lässt sich doch kein Mensch gefallen, oder doch? Sind wir durch die braven Medienköche schon so geblendet, dass alles einigermaßen gesittet in deutschen Küchen abläuft oder verschließen wir einfach mal wieder die Augen. Ich bin auf jeden Fall auf Resonanz gespannt und bleibe am Thema.

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DGB kritisiert Ausbilder in der Gastronomie

Bildquelle: Pixabay
Bildquelle: Pixabay

Leider sehen viele Betriebe die Azubis immer noch als günstige Arbeitskräfte. Der Fachkräftemangel unterstütz leider oft diese Einstellung.
"Die suchen nach der Lehre so wie so das Weite." Das ist zwar richtig und in vielen Fällen auch gut so, aber man sieht sich ja bekanntlich immer zwei Mal im Gastronomie- Leben.
Warum sollten ehemalige gute Auszubildende (nachdem Sie sich die Hörner abgestreift haben), nicht wieder in den ehemaligen Ausbildungsbetrieb zurückkehren?
Die Voraussetzung ist natürlich, dass diese eine gute und faire Ausbildung genossen haben und dementsprechend auch gerne wieder zurückkehren.
Also liebe Verantwortlichen- Das ist mittelfristiges Kapital. Investiert in eure  Azubis und behandelt sie gut.

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Mindestlohn 8,50 Euro

Mindestlohn
Bildquelle: Pixabay

Jede Reglementierung vom Staat kann in diesem Zusammenhang nicht richtig sein. Angebot und Nachfrage regeln auch die Lohnhöhe. Wer zahlt diese Lohnerhöhungen denn? Natürlich die Konsumenten. Gerade in der Gastronomie kommen zwei Faktoren hinzu. Erstens das Trinkgeld und zweitens der geldwerte Vorteil. Auch wenn Kost und Logis jetzt von den 8,50€ abgezogen werden dürfen, gibt es ja oft noch viele andere Vorteile in dieser Branche.

Es darf bezweifelt werden, dass durch diese Maßnahme, die branchenspezifische Nachfrage nach Jobs in der Gastronomie steigen wird.

WIEDER EINMAL EINE MEHRBELASTUNG FÜR DIE GASTRONOMIE- SCHON WIEDER

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Konzept gegen Fachkräftemangel

Fachkräftemangel
Bildquelle: Pixabay

 

 

 Originalartikel: TOP Hotel

Was für eine sicherlich kurzfristig erfolgreiche, aber dennoch langfristig dumme Idee. Ein berliner Gastronom verdoppelt mal eben das Lehrlingsgehalt um neue freie Azubistellen in seinen sechs Restaurants zu besetzen. Wenn die Geschichte nicht mal daneben geht. Was ist mit seinen anderen Mitarbeitern? Der Abstand der Gehälter kann zwischen Fachkraft und Lehrling einfach nicht mehr stimmen. Was ist, wenn andere Gastronomen (die es sich leisten können) mit auf diesen Zug steigen? Gibt es gar eine Preis oder besser gesagt Gehaltsspirale ohne Ende? Das kann nicht der richtige Weg sein. Ich kann nur empfehlen:" kümmert euch gut um eure vorhandenen Mitarbeiter, setzt auf Schulungen, seid fair bei Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, spendiert mal gemeinsame Unternehmungen und übertragt wohldosiert Verantwortung." ES WIRD SICH RUMSPRECHEN UND BEWERBER WERDEN VON ALLEINE KOMMEN.

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Gutes tun und darüber sprechen

Die großen Unternehmen und Ketten haben es schon länger begriffen, dass Fachkräfte und Auszubildende ein knapper und wertvoller Produktionsfaktor sind. Allerdings werden kleine Betriebe aus der Individual-Gastronomie langfristig auf der Strecke bleiben. Oder einfach gesagt: "wer  jetzt nicht seine Arbeitsbedingungen verbessert, wird es in Zukunft schwer haben gute Leute zu bekommen." Aber auch Politik, Ämter und Verbände sind hier aufgefordert etwas zu ändern. Wenn jetzt nicht verstärkt ausgebildet wird, fehlen in Zukunft weitere Fachkräfte. Eine tolle Seite zum Thema "Ausbildung in der Gastronomie" sind die GASTRO-MONSTER.  Man muss diese tolle Branche einfach mal mehr ins positive Licht rücken. Die Medien berichten nur negativ und "die Kochprofis" und Konsorten zeigen in erster Linie zerrüttete Existenzen. Wenn da in Zukunft keiner die Verantwortung übernimmt, wird es bei diesem Arbeitsmarkt und dieser demografischen Situation nichts mehr mit dem Nachwuchs.

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Gastro ist geil- oder warum wir keinen Nachwuchs finden

(C) fotolia
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Originalartikel: Gastronomiegeflüster

Das Problem ist einfach, dass in Deutschland aus unterschiedlichen Gründen weniger Azubis zur Verfügung stehen werden. Auch die anderen Branchen werden sich etwas einfallen lassen. Wer jetzt nicht reagiert, wird es schwer haben in Zukunft Nachwuchs zu bekommen. In der Systemgastronomie werden ungelernte "Hilfskräfte" wie Studenten oder Systemgastronomen diese Lücke füllen. Auch die gehobene Gastronomie wird immer "Fans" anziehen. Da bleibt das Restaurant an der Ecke, die Ausflugslokale auf dem Land und die "einfache" Individualgastronomie auf der Strecke. Und gerade diese Betriebe sind auf die günstigen Azubis angewiesen. Ich prophezeie hier und jetzt, dass jeder zweite dieser Betriebe in zehn Jahren geschlossen ist. Also liebe Gastronomen, lasst Euch was einfallen. Ach ja und warum die Arbeit in der Gastronomie (nicht nur das kochen) so geil ist? Abgesehen von den Argumenten oben? Weil man die tollsten und interessantesten Menschen hier kennen lernen kann.

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Personalessen als Mitarbeitermotivation

Personalessen Gastronomie
Bildquelle: Pixabay

 

 

 Originalartikel: Gastronomiegeflüster

Viele haben noch nicht begriffen, dass das Personalessen ein richtiger Motivationsfaktor sein kann. Es bedeutet nicht, dass es ab morgen nur noch Rinderfilet gibt …
Hier ein Beispiel aus der Praxis:
In einem Mitarbeitercasino ( hört sich doch schon anders an als “Personalkantine”) hat die Küchencrew für alle Kollegen eine kleine Frontcookingstation aufgebaut. Da können sich alle Mitarbeiter ihr Essen meist selbst zusammenstellen. Also mal Pasta, mal ein Burger bauen, mal eine Reispfanne. Zutaten selbst aussuchen, abgeben, rein in den Wok (nein den Burger nicht) fertig. Dazu immer ein kleines Salatbuffet und alle sind zufrieden. Gut, dass lohnt sich nur ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl, aber Resteessen in Kantinen geht gar nicht. Vor allem wenn alle wissen, dass es Reste sind :( 

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Deutsche wollen sich im Job mehr engagieren

ruhendes Sklett
Bildquelle: Pixabay

 

 

 Originalartikel: AHGZ

Komisch, ich dachte man gibt immer maximale 100% im Job. Zugegeben es soll wirklich Mitarbeiter geben, die nach dem Minimalprinzip arbeiten. Dabei liegen wir mit der Mitarbeitermotivation in Europa ganz gut. Weltweit? Naja, manchen Deutschen fehlt da ein wenig Biss.

 

Es geht uns in manchen Berufen auch bei 75% Arbeitsleistung nicht unbedingt schlecht.

 

Wie kommt es dann, dass sich gerade 2014 das Engagement verbessern soll? Sind es neue Perspektiven, neue Konsummöglichkeiten oder einfach der neue Schwung einer neuen Regierung? Keine Ahnung, aber wenn die deutsche Wirtschaft weiter florieren soll, müssen wohl alle mal an Ihrer Arbeitseinstellung arbeiten.

Ich persönlich denke ja, viele Arbeitnehmer merken bei steigenden Preisen und einem riesigen Angebot von "will-ich-haben-Artikeln", dass der Durchschnittslohn nicht mehr reicht. Also muss man für mehr Lohn in der Tüte, länger Arbeiten, oder man kann durch mehr  Engagement  "hochboxen". Irgendwie scheint die zweite Lösung da einfacher. Mal sehen wie viele neue Häuptlinge die deutsche Wirtschaft verkraften kann.   

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Mc Donalds warnt eigene Mitarbeiter vor Junkfood

Frau mit Fastfood
Quelle: Fotolia

 

 

 Originalartikel: Spiegel Online

Nach dem offiziellen Ausruf: "wir verkaufen kein Junkfood" erklärt Mc Donalds auf der internen Personalwebseite, dass es doch vielleicht gesünder wäre, die Alternative mit Vollkorn, Salat und Wasser zu wählen. Für wie beschränkt hält der Konzern eigentlich seine eigenen Mitarbeiter. Wer jeden Tag in dieser Fettoase arbeitet weiß spätestens abends beim Haare waschen, dass dieses Essen nicht gesund sein kann. Vielleicht hat McD gemerkt, dass ihr Personalessen einen krankheitsbedingten Personalengpass zu folge hat und wollen hier die damit erhöhten Kosten wieder in den Griff bekommen. Vielleicht gibt es in Zukunft ja einen Rabattschein für´s Fitnessstudio. Liebe Mc Donalds verantwortliche, euer Essen ist und bleibt ungesundes Junkfood. Jeder gesunde Menschenverstand weiß das und sollte in Eigenverantwortung selbst entscheiden, ob und wieviel er davon vertragen kann!

Die Webseite ist übrigens wegen Wartungsarbeiten vorübergehend gesperrt. Ne- iss klar.

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Lebensmittelkennzeichnung
HACCP Aufkleber
Kontrolle Warenannahme

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