Gesundheit, Ernährung & Gastronomie

Kommentare & Meinungen


Acrylamid- die redaktionelle Ausschlachtung eines Wortes

alles halb so tragisch

ACRYLAMID ist wieder da... und alle drehen durch. Keine Chips, labbrige Pommes und ungeröstete Kaffeebohnen. Die Gastro läuft Amok- mal wieder und Verbraucher horten Chipstüten. Erstaunlich wie die Presse hier mal wieder übertreibt und mit "Ängsten" spielt.


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Die neue Hotelcard

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Skandal oder Trendgastronomie???

Wallraff vs Tank & Rast

Wieder einmal war das Team Wallraff unterwegs. Ziel: Ekelberichterstattung über Autobahnraststätten (hier: Tank und Rast). Ergebnis= alles Schweine. Oder sollte man das doch differenzierter sehen.

 


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Ekel an Raaststätten

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Kennzeichnungs- Pflicht bis zum Teller

Da fordert der Zentralverband deutscher Geflügelzüchter, dass es eine neue Kennzeichnung von Geflügelprodukten geben soll, die dem Gast erklärt, woher sein Hähnchenbollen tatsächlich herkommt.

Warum denke ich dabei immer an Fähnchen mit der Aufschrift: "Hergestellt und den Hals umgedreht in Mecklenburg- Vorpommern".  

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Warum darf uns die LM- Industrie immer noch verarschen?



Originalartikel: gastro-check24

Mogelpackungen, manipulierte Inhalte, zweifelhafte Qualität und eine gute Portion psychologischer Tricks. Beim Einkauf von Lebensmitteln hat man sich schon an einiges gewöhnt. Die Frage lautet dich nur: "Warum dürfen die das und warum können solche Produkte überhaupt auf den Markt landen?

Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit solche Verarschungen und Betrügereien im Vorfeld zu entlarven und ganz einfach zu verbieten? Oder müssen wir Verbraucher uns einfach besser Informieren und lernen solche Produkte einfach nicht zu kaufen.

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Mc Donalds schließt 350 Filialen



Originalartikel von gastro-check24

Na wer sagt´s denn- geht doch. Mc Donalds schließt 350 Filialen in Asien und Amerika. Ich bin mir sicher in Deutschland bald auch. Burger- und Fastfoodketten wird es immer geben, aber sie werden sich verändern und verbessern müssen. Die Kunden sind viel mehr aufgeklärt, die Konkurrenz ist besser geworden und der Ruf ist schon lange ruiniert. Warum ich diese Aussage treffe?

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Zuckersteuer? Schwachsinn!

Normalerweise würde ich diesem Schwachsinn kein Wort widmen, aber dieser Gedanke ist so absurd (auch wenn es schon mal eine Zuckersteuer gab- aber aus einem anderen Grund), dass ich jetzt doch ein paar Zeilen schreiben muss. Da braucht wohl die Koalition mit Ihren Ernährungsexperten ein wenig Aufmerksamkeit?! Kurzfassung: Die da wollen die MWST auf zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke erhöhen. Dann kostet halt die Aldischokolade nicht mehr 35 sondern 39 Cent. Ob das Mutti abhält, diese zu kaufen. Kommt danach auch die Fett- und Kohlenhydratsteuer? Der Staat reibt sich die Hände. In der Gesamtsumme wären es wohl Milliarden Mehreinnahmen. Und die Gastronomen? Wieder einmal werden diese zur Kasse gebeten. Mehr will ich dazu nicht sagen. Reine Lebenszeitverschwendung- ich krieg noch einen Herzinfarkt. Gibt es eigentlich eine Gefahrensteuer für Schwachsinn?  

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Allergene richtig kennzeichnen


 

 

Originalartikel: gastro-info- portal

Da kommt richtig was auf die Gastronomen zu. Anders als bei den Zusatzstoffen, darf man sich hier keinen Fehler erlauben und muss dementsprechend sorgsam arbeiten. Wurde bei den Zusatzstoffen von der Behörde oft ein Auge zugedrückt, wird sich das mit der Einführung der Deklaration von Allergenen schlagartig ändern. Warum? Weil es hier um die Übertragung von Verantwortung geht. Das ist immer dann wichtig, wenn es um Schadensersatzansprüche und andere entstehende Kosten geht. Ein fehlender Zusatzstoff schadet nicht direkt die Gesundheit.Die Frage ist natürlich wann kann ein Gast Ansprüche erheben, wie weit muss er bei fehlender oder falscher Deklaration selbst nachfragen? Kann man von allen Gastronomen erwarten auch "versteckte" Allergene zu erkennen? Wieweit muss der Service auf Allergien eingehen? Sollte er im Vorfeld lieber alle Gäste fragen? Besser wäre es, denn wenn sich Allergiker auf die schriftliche Deklaration verlassen und nicht mehr wie in der Vergangenheit nachfragen, kann das böse enden. Antworten wird die Zukunft bringen, aber ehrlich gesagt befürchte ich Schlimmes.

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Es gibt keine ungesunden Lebensmittel

ungesunde Leensmittel
Bildquelle: Pixabay

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und andere Verbände fordern derzeit eine Zucker-Fett-Steuer (19% statt 7%) für kalorienreiche Lebensmittel einzuführen.

Wieder einmal will der Staat uns mündigen Bürger "vorschreiben" was gut oder nicht gut ist. Bald gibt es noch Gefahrensteuern auf Auto fahren und auf joggen. Hier hilft nur Aufklärung und Informationen- und das frühzeitig. In Kindergärten und in Schulen gibt es teilweise schon solche Programme. Sicherlich gut, aber was nützten Ratschläge in diesem Alter, wenn die Eltern mit Fastfood und Süßigkeiten locken? Die Generation "nicht kochen" macht es sich in vielen Bereichen zu einfach. Hier mal ein Brötchen, da mal ein Snack von der Bude und schon braucht Mama nichts zum Mittag aufwärmen. Hier darf nicht nur das Fernsehen als Aufklärungsmedium herhalten. Hinzu kommt das schlechte Schulessen. Ja, viele Vorurteile, ja viele Baustellen und das passende Rezept zu diesen Problemen habe ich auch nicht. Dennoch eine Strafsteuer auf ungesunde Lebensmittel ist sicherlich der falsche Weg.

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Schulverpflegung in Bewegung

Schulverpflegung in Bewegung
(C) Fotolia

 

 

 Originaltext: Gastroinfo Portal

Endlich passiert da mal etwas. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung macht mobil und lädt zu einer Fachtagung zum Thema: Ernährung in der Schule. Die Schwierigkeiten liegt in der Balance zwischen Akzeptanz der Schüler, gesunder und frischer Lebensmittel und Bezahlbarkeit. Leider muss auch hier die Schule wieder Versäumnisse mancher Eltern ausbügeln, denn gesunde und selbstgemachte Speisen sollten in der Familie selbstverständlich sein. Ist es aber leider nicht und somit wird es im Nachhinein schwierig sein Kinder motiviert an dieses Thema heranzuführen. Hinzu kommt natürlich der krasse Kostendruck. Eine gemeinsames, einheitliches Gesamtkonzept wäre sicherlich in Zukunft wünschenswert, denn was mein Sohn von einem großen Caterer in der Schule auf den Teller bekommt, ist nicht akzeptabel. Weder in Auswahl der Speisen, noch in der Zubereitung oder der Präsentation.

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Mc Donalds Gen Technik Burger kennzeichnen

gen technik burger
Bildquelle: pixabay

Einerseits wirbt McDonalds mit "Bio", andrerseits versteckt das Unternehmen, dass die Tiere für die Burgerproduktion mit genmanipuliertem Futter gemästet werden. Irgendwie passt das alles nicht so recht zueinander. Wie würde sich wohl der Wareneinsatz einer 60g Hackfleischscheibe verändern. Für uns Verbraucher wohl kaum merkbar. Bei überwiegend festgelegten Verkaufspreisen (und das bei einem Millionenprodukt) verändert es aber den Gewinn und bei diesem Wort leuchten die Dollarzeichen in den Augen der Verantwortlichen. Die Frage ist aber, wie würde dieses Zeichen beim Verbraucher ankommen. Gerade in diesen Zeiten, wo jeder Gast doppelt kritisch nachfragt. Könnte man mit beruhigten und zufriedenen Gästen und der damit verbundenen Mehrverkäufen, den Gewinnverlust wieder auffangen? Wir sagen ganz klar "ja" und fordern hier McD zu reagieren. Foodwatch will mit einer E-Mail Aktion (hier), gegen genmanipuliertes Futtermittel protestieren. Mitmachen!

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Staatlich legitimierte Verbrauchertäuschung

Bildquelle: Fotolia
Bildquelle: Fotolia

 

 

 Originalartikel: Foodwatch

Das in der "Lebensmittelbuch Kommission" auch Lobbyisten sitzen, die Ihre Interessen vertreten, wäre ja eigentlich legitim, wenn diese nicht über die Kennzeichnung mitentscheiden dürften. Ist ein wenig so, als dürfte die Autoindustrie über die Farbe des Autos entscheiden um Produktionskosten zu sparen.

Ich denke mal, es wird sich solange nichts ändern, bis wir Verbraucher gerade in Deutschland lernen, auch geile Preisangebote kritisch zu hinterfragen. Nicht jedes Superduperspezialangebot lässt sich mit großer Abnahmemenge oder geringen Vertriebskosten oder Personalkosten erklären. Liebes deutsche Volk, konsumiert einfach weniger, aber hochwertiger und versucht einfach mal das Kleingedruckte zu lesen.

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Sind Pflanzenesser die besseren Menschen?

Pflanzenesser
Quelle: Fotolia

 

 

 Originalartikel: Pregas

Mit dieser Frage habe ich mich schon oft beschäftigt und tief im Innersten weiß ich auch, dass eine fleischlose Ernährung besser ist. Tierquälerei, Treibhausgase und auch Weidelandbeschaffung sprechen für sich. Dazu kommen die Unmengen an Wasser und Pflanzen, die benötigt werden, um ein schönes, saftiges Steak zum Wachsen zu bekommen. Viele Probleme auf diesem Planeten könnten also mit mehr "Pflanzenfressern" beseitigt werden. Jetzt kommen wir aber zu meinem Problem: Es schmeckt einfach zu gut. Und was zählt schon ein Vollblutgastronom, der Fleisch verweigert? Was bedeutet schon ein "Pflanzenfresser" mehr bei der riesigen Anzahl von Chinesen, die gerade jetzt erst entdecken, dass Reis nicht so lecker wie ein Burger ist. Ich für meinen Teil habe also beschlossen kein "Pflanzenfresser" zu werden. Dafür verringere ich die Besuche bei den bekannten Fast Food Läden, kaufe nur noch Fleisch aus der Region und reduziere die Mengen. Das macht mich doch auch zu einem besseren Menschen, oder?

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Abnehmen mit Fast Food

Abnehmen mit Fastfood
Copyrigh: gastro-check24

 

 

 Originalartikel: Cafe-Future.net

Da hat ein Lehrer aus den USA doch glatt behauptet, man kann mit Fast Food doch wirklich abnehmen und ging mehrmals täglich in den Burgerladen, um uns zu beweisen, dass ein Burgerbrötchen genauso gesund sei wie Vollkornbrot. "Es liegt an den Kunden selbst, was und wieviel sie an Kalorien und Nährstoffe zu sich nehmen." Die Fast Food Industrie kann nix dafür, dass mehr als 70% der Bevölkerung in den USA fettleibig sind. Er hat es tatsächlich geschafft ein paar Kilos abzunehmen. Vorzugsweise mit Salat und Wasser. Ach ja Sport treiben sollte man nebenbei auch noch- sonst klappt das nämlich nicht.

WAS FÜR EIN LOBBYISTEN VERSÄUCHTER SCHWACHSINN.

Nur weil ich bei Tiffany mir eine Einkaufstüte kaufe, ist das noch lange kein Ramschladen. Nur weil ich in der Spielbank 5 Euro gewonnen habe, sind das noch lange kein Wohltäter.

Also was soll dieser Artikel aussagen? Rein gar nichts, denn wenn ich Salat und Wasser konsumieren will, gehe ich in ein Restaurant, die mir kein Unkraut und abgestandener Plörre servieren.

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