Heizkosten sparen mit System und ohne Umbau

Nur den anwesenden Gästen einheizen

 

Kosten sparen ohne dass es die Gäste merken? Das will wohl jeder. Nach der LED Revolution geht es jetzt den Heizkosten an den Kragen. Better Hotel Heating ist ein innovatives und neues System, dass nicht nur den Verbrauch zentral am PC anzeigt, sondern individuell die Heizwärme steuern kann und sogar erkennt, wenn Gäste anwesend sind.


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Wir machen hier keine Werbung, aber ein System, dass Kosten spart, gut für die Umwelt ist und sogar die Gastzufriedenheit erhöhen kann, verdient immer eine Erwähnung.


Und so funktioniert es

Die intelligente Heizkörpersteuerung better.hotel vernetzt alle Heizkörper im Hotelgebäude und steuert diese fortan automatisch und energieeffizient. Es wird sichergestellt, dass Heizkörper nur heizen, wenn ein Zimmer auch belegt ist. Dies reduziert die Heizkosten der einzelnen Zimmer nachweislich um bis zu 31 Prozent. Hinzukommend wird die Gästezufriedenheit durch eine jederzeit angenehme Temperierung gesteigert und Kundenbeschwerden aufgrund unterkühlter Zimmer reduziert. Auch die Umwelt wird durch die Reduktion von CO2-Emissionen entlastet. Die aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarekomponenten von better.hotel lassen sich einfach und ohne bauliche Maßnahmen im Hotel anbringen. Moderne Funkthermostate ersetzen dabei die vorhandenen Thermostate an allen Heizkörpern im Gebäude und werden mit Hilfe von Betterspace-Controllern miteinander vernetzt. Dabei ist die Anzahl der zu vernetzenden Heizkörper nicht begrenzt. Die Betterspace-Controller werden via WLAN untereinander und mit dem zentralen Betterspace-Gateway verbunden. Das Betterspace-Gateway ist die zentrale Steuerungseinheit von better.hotel und enthält intelligente Steuerungsalgorithmen. Diese sorgen unter der Berücksichtigung von Wetterprognosen, der individuellen Beschaffenheit der Zimmer sowie durch individuelle Tag- und Nachtabsenkungen für ein optimales und energieeffizientes Heizergebnis. Hinzukommend werden geöffnete Fenster erkannt und die Heiztätigkeit entsprechend herunterreguliert. Durch die Anbindung an die verwendete Hotelsoftware wird verhindert, dass in unbelegten Räumen geheizt wird. Ein Auskühlen oder Überhitzen der Zimmer wird ebenfalls vermieden. Zusätzlich wird die Zimmertemperatur stets über der Schimmelgrenze gehalten. 



Unser Fazit

Gute Sache. Klar bedarf es einer Investition aber wie so oft ist es eine Frage der Amortisation und der Liquidität. Langfristig wird es sich aber auf jeden Fall für die Hotels lohnen, die entweder groß genug sind oder in einem Gebiet liegen, die neun von zwölf Monaten heizen. Und für die Anderen sicherlich auch.


geiles Zeug für Köche


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Kommentare: 1
  • #1

    Micha Herbst (Freitag, 27 Januar 2017 08:37)

    tolle Sache, klingt sehr interessant, könnten Sie mal einen Kontakt herstellen?


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