Allergene richtig kennzeichnen


 

 

Originalartikel: gastro-info- portal

Da kommt richtig was auf die Gastronomen zu. Anders als bei den Zusatzstoffen, darf man sich hier keinen Fehler erlauben und muss dementsprechend sorgsam arbeiten. Wurde bei den Zusatzstoffen von der Behörde oft ein Auge zugedrückt, wird sich das mit der Einführung der Deklaration von Allergenen schlagartig ändern. Warum? Weil es hier um die Übertragung von Verantwortung geht. Das ist immer dann wichtig, wenn es um Schadensersatzansprüche und andere entstehende Kosten geht. Ein fehlender Zusatzstoff schadet nicht direkt die Gesundheit.Die Frage ist natürlich wann kann ein Gast Ansprüche erheben, wie weit muss er bei fehlender oder falscher Deklaration selbst nachfragen? Kann man von allen Gastronomen erwarten auch "versteckte" Allergene zu erkennen? Wieweit muss der Service auf Allergien eingehen? Sollte er im Vorfeld lieber alle Gäste fragen? Besser wäre es, denn wenn sich Allergiker auf die schriftliche Deklaration verlassen und nicht mehr wie in der Vergangenheit nachfragen, kann das böse enden. Antworten wird die Zukunft bringen, aber ehrlich gesagt befürchte ich Schlimmes.

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Kommentare: 1
  • #1

    Anni Wielander (Montag, 15 September 2014 16:21)

    Das wird ein Gemurkse. Bin selbst Ökotrophologin und weiß wie kompliziert das ist. Wenn die Produzenten und Verkäufer das nicht ordentlich kennzeichnen wird das eh nix.


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